AG 60 plus

Jahreshauptversammlung der SPD 60+ Kreisverband Esslingen [#960]

Dienstag, 10. September 2019, 15:00 Uhr
Waldhorn Plochingen, Neckarstrasse 25, 73207 Plochingen (Fußweg 5 Min. v. Bf)

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Neuwahlen des Kreisvorstandes , Referent Andreas Kenner MdL

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Beate Schweinsberg-Klenk als Vorsitzende der SPD AG 60+ Kreisverband Esslingen wiedergewählt

Die Jahreshauptversammlung der SPD 60+ Kreisverband Esslingen hat ihren Vorstand turnusgemäß neu gewählt. Im Waldhorn in Plochingen begrüßte die Vorsitzende Beate Schweinsberg-Klenk die zahlreichen Genossinnen und Genossen sowie Margarete Bihl und Dr. Joachim Hahn vom Vorstand der SPD und der SPD Gemeinderatsfraktion. Verabschiedet wurde der ehemalige Vorsitzende und Mitglied im Landesvorstand der SPD 60+ Baden-Württemberg, Heinz Prager. Mit viel Energie, Ideen und Visionen hat er sich in den letzten Jahren für die SPD 60+ eingesetzt.
Die Vorsitzende ging in ihrem Rechenschaftsbericht auf die Vielfältigkeit der Veranstaltungen der vergangenen 2 Jahre ein. "Wir leben nicht in einer Glaskugel, wir setzen auf vielfältige Kooperationen mit Vereinen, anderen SPD Ortsvereinen und gesellschaftlichen Gruppen"sagte die Vorsitzende.

Gewählt wurden:
Vorsitzende: Beate Schweinsberg-Klenk
Stellvertreterin: Ilse Bartsch
Beisitzer: Fred Coschurba, Edith Glauflügel, Heide Kast, Hans Gregor, Franz Huber, Arnold Messner, Dr. Ulrich Posselt, Rose Riedl, Dorle Straub und Axel Tschorn.

Landespolitik aktuell mit Andreas Kenner (MdL)war der erste inhaltliche Schwerpunkt.
Eine Politik, die sich an den Interessen der Bürgerinnen und Bürgern orientiert ist das Ziel. Kenner ging in seiner Rede auf die Themen Mobilität, Pflege, Klima und insbesondere auf die Bildungsgerechtigkeit ein. Oberstes Ziel ist die Abschaffung der Kita-Gebühren. Bildung beginnt im Kindergarten.

Wie geht es weiter mit der SPD?
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete und derzeitige Landesvorsitzende von 60plus Rainer Arnold sprach in seinem Redebeitrag die "hausgemachten" Fehler der SPD offen und klar an. Er verwies aber auch darauf, daß die sozialdemokratische Idee in ganz Europa auch tiefer gehende Probleme habe. "In einer Zeit, in der immer mehr Menschen auch durch die historischen Verdienste der Sozialdemokratie ihren ganz individuellen Lebensentwurf gestalten können, müssen wir unsere Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität mit zeitgemäßen neuen Antworten mit Leben füllen", so Rainer Arnold. Dabei müsse die SPD die Partei sein, die den Wunsch vieler Menschen nach mehr Gerechtigkeit in den Mittelpunkt ihres politischen Handelns stelle.
Es folgte eine lebhafte Diskussion.

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